23.01.2015

BERLIN INTERN DER INFOBRIEF

Bundesregierung legt Migrationsbericht vor; Bruttoinlandsprodukt im vergangenen Jahr um 1,5 Prozent gestiegen; Start des Programms "JUGEND STÄRKEN im Quartier"; KMU-Programm: unternehmensWert:Mensch startet im Sommer; Immer mehr Azubis sammeln Auslandse


Uwe Schüler, Landesgruppenreferent
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde,
 
das Bruttoinlandsprodukt ist im vergangenen Jahr um insgesamt 1,5 Prozent gestiegen. Damit konnte sich die deutsche Wirtschaft trotz eines schwierigen weltwirtschaftlichen Umfelds sehr gut behaupten, wobei ein Hauptfaktor die starke Binnennachfrage war. Erfreulich ist, dass fast alle Wirtschaftsbereiche zur Belebung der deutschen Wirtschaft beitragen konnten.

Insbesondere im Baugewerbe kam es im Jahr 2014 zu einem kräftigen Anstieg der Wirtschaftsleistung von 2,7 %. Auch das Produzierende Gewerbe konnte mit 1,1 % spürbar zulegen. Die Zahl der Erwerbstätigen erreichte 2014 mit 42,7 Millionen das achte Jahr in Folge einen neuen Höchststand. Das waren 371.000 Personen oder 0,9 % mehr als im Vorjahr. Von der positiven wirtschaftlichen Entwicklung konnten Bund, Länder und Gemeinden profitieren, die bis auf die Länder einen Überschuss erwirtschafteten. Die Sozialversicherungen beendeten das Jahr mit dem zweithöchsten Finanzierungsüberschuss seit der deutschen Wiedervereinigung: Er betrug nach vorläufigen Berechnungen 11,9 Milliarden Euro!

 
Ihr
 
Michael Stübgen, MdB

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