30.01.2015

BERLIN INTERN DER INFOBRIEF

Eckwerte des Arbeitsmarktes im Januar 2015; Grund- und Kinderfreibetrag müssen angehoben werden; Ausgaben für Forschung und Entwicklung auf hohem Niveau; Gesetzliche Neuregelungen zum 01. Februar 2015; Anzahl der gesetzlichen Krankenkassen verringert sich


Uwe Schüler, Landesgruppenreferent
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde,
 
wie aus dem an diesem Mittwoch vom Bundeskabinett beschlossenenJahreswirtschaftsbericht hervorgeht, können wir auch in diesem Jahr mit einem stabilen wirtschaftlichen Wachstum rechnen.

Die Bundesregierung erwartet ein Wachstum von 1,5 Prozent und einen erneuten Beschäftigungsrekord mit 42,8 Millionen Erwerbstätigen. Zur binnenwirtschaftlichen Dynamik tragen vor allem höhere Einkommen und mehr Beschäftigung in allen Wirtschaftszweigen bei. Die Prognose der Bundesregierung wird durch die aktuellen Zahlen des Konsumforschungsinstituts GfK bestätigt, wonach das für Februar erhobene Konsumklima um 0,3 Punkte auf 9,3 Zähler gestiegen ist und damit den höchsten Wert seit November 2001 erreicht hat.

 
Ihr
 
Michael Stübgen, MdB
Landesgruppenvorsitzender 

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